Aktuell

Arbeitstag Samstag 19. November 2022

Besammlung 9.00 Uhr, Parkplatz Klushof Koellreuter, Aesch

Wir pflanzen Bäume und an verschiedenen Orten im Projektgebiet führen wir einige Arbeiten durch. Bitte bringen Sie Arbeitshandschuhe und dem Wetter angepasste Kleidung mit.
Zum Abschluss wird es um ca. 12.30 Uhr ein gemeinsamer Lunch geben.
Bitte Anmelden bis Mittwoch 9. November 2022 per Mail.
Wir sorgen auch für ein Znüni und Getränke und freuen uns auf Ihr Kommen!

Bauarbeiten an der Trockensteinmauer am Mittleren Rebbergweg abgeschlossen

Die Durchfahrt ist wieder frei!

Preisverleihung Walder Bachmann Stiftung

Am Dienstagabend 27. September 2022 wurde von der Walder Bachmann Stiftung der Walder-Preis an Werner Müller von BirdLife Schweiz verliehen! Dafür durften wir uns im Projektgebiet bewegen und denn Interessierten bei strömendem Regen einige Objekte zeigen! Wir danke allen fürs Kommen und gratulieren natürlich nochmals Werner Müller für seine geleistete Arbeit für die Natur sowie den verliehenen Walder-Preis!

Gruner Teameinsatz

Am Samstag 24. September 2022 haben Mitarbeitende im Rahmen eines Teambildunganlasses im Projektgebiet tolle Stein- und Holzstrukturen gebaut. Und das bei strömendem Regen den ganzen Tag! Was für ein toller Einsatz, vielen Dank an alle beteiligten!

Zwischenstand zum Neubau der Trockensteinmauer am Mittleren Rebbergweg

Die Arbeiten kommen gut voran und bald beginnt der Abschluss sowie die Feinarbeiten.

Baubeginn TrockensteinmauerMittlerer Rebbergweg

Die «Stiftung Umwelteinsatz» ersetzt im Auftrag der Weinbaugenossenschaft und BirdLife Schweiz bis Mitte Oktober 2022 eine alte Betonmauer durch eine Trockensteinmauer.
Während den Bauarbeiten ist der Mittlere Rebbergweg nur für FussgängerInnen passierbar. Wir entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten. 

Strassensperrung Mittlerer Rebbergweg bis ungefähr Mitte Oktober 2022.
Die Rückbauarbeiten haben begonnen.

Letzter Neopyhtenabend in diesem Jahr

Am Dienstag 13. September 2022 treffen wir uns von 18 bis 20 Uhr zum letzten Neophytenabend in diesem Jahr. Treffpunkt Klus177, alle Mitglieder sind willkommen.
Bitte beachten Sie, dass auf Ihrer Rebfläche keine Neophyten wachsen. Gerne stehen wir Ihnen für fachgerechte Entfernung und weitere Information zur Verfügung.

Neophytenabende im Rebberg Klus-Tschäpperli

Jeweils der 2. Dienstag eines Monats von 18-20 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Klus177, Aesch
Dienstag, 10. Mai 2022
Dienstag, 14. Juni 2022
Dienstag, 12. Juli 2022
Dienstag, 9. August 2022
Dienstag, 13. September 2022

Alle interessierten Personen sind eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bitte bringen Sie Arbeitshandschuhe und dem Wetter angepasste Kleidung mit.

Führung «Basel natürlich» im Rebberg Klus-Tschäpperli Mittwoch, 4. Mai 2022 von 18.30 – 20.30 Uhr

Ein Rundgang durch den vielfältigen Rebberg Klus-Tschäpperli präsentiert zahlreiche Massnahmen zur Verbesserung der Biodiversität. Sei es in den Reben, am Waldrand, in artenreichen Wiesen oder auf Felsstandorten.

Führung: Lukas Merkelbach & Dominik Hügli
Treffpunkt 18.30Uhr: Vitaparcours Aesch, Oberer Rebbergweg Aesch

Die Teilnahme ist kostenlos.

Arbeitstag Samstag 19. März 2022

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen freiwilligen HelferInnen am Arbeitstag. Es ist toll, was so viele motivierte helfende Hände an einem Tag erbauen können! Vielen Dan!

Auf engsten Platzverhältnissen entsteht eine Kleinstruktur. Dabei muss für die Bewirtschaftung genügend Platz frei bleiben.
Steinstruktur beim Felsli. Alle Steinstrukturen werden noch mit Totholz und mit geeigneten Sträucher ergänzt.
Auf einer Weide in den «Chlusböde» wurden drei freistehende Feldbäume gepflanzt.

Viele weitere Massnahmen wurden ebenfalls ausgeführt. Weitere Informationen folgen.

Arbeitsmorgen Samstag 19. Februar 2022

Am Waldrand beim Reservoir

Phase 2 Waldrandauflichtung und Pflegeeingriff Waldrand

Weitere Informationen folgen

Pflegeeingriff Ruine

Rund um die Ruine im Tschäpperli haben wir in einem botanischen Wertgebiet Pflegearbeiten durchgeführt. Dabei wurden sorgfältig Sträucher entfernt, Felswände freigelegt und einige Brombeeren entfernt. Den Eidechsen scheint es zu gefallen.

Pflegeeingriff «Felsli»

Weitere Informationen folgen

Schürffläche «Felsli»

Weitere Informationen folgen

Arbeitstag Samstag 4. Dezember 2021 – Abgesagt!

Bitte reservieren Sie sich den 4. Dezember 2021 für den 2. Arbeitstag im Projektgebiet. Weitere Informationen sowie das Einladungsschreiben schicken wir zu gegeben Zeit an die Mitglieder der Genossenschaft sowie auch an interessierte Personen.

JETZT Neophytenbekämpfung – Sommer 2021

Lange unterschätzt und unbekannt, stellen invasive gebietsfremde Pflanzenarten (=Neophyten) eine der grössten Bedrohungen für die Artenvielfalt dar. Invasive Neophyten verdrängen die angestammte Vegetation, bedrohen die Biodiversität und können grosse Schäden an Infrastruktur und Gesundheit verursachen. Landwirtschaftsflächen könnten zudem bei zu grossem Befall invasiver Neophyten in Zukunft finanzielle Abzüge erhalten. Darum ist eine zeitnahe Bekämpfung notwendig und empfohlen.

Lesen Sie dazu mehr in folgendem Informationsschreiben:

Einsaaten von Blumensamen – Sommer 2021

Um den Rebberg noch Artenreicher zu machen, sammeln wir Blumensamen von nahen Flächen um sie anschliessend im Projektgebiet wieder gezielt auszusäen. Dabei handelt es sich nicht nur um sehr seltene Pflanzenarten sondern auch um zum Teil noch weitverbreitete Arten.

Reparaturen an der Trockensteinmauer im Tschäpperli – Juni/Juli 2021

Im Tschäpperli wurde mit viel Handarbeit eine bestehende aber defekte Trockensteinmauer repariert. Um Trockensteinmauern nachhaltig und stabil zu reparieren, ist es nötig, vorsichtig ein Teil der noch intakten Mauer abzubauen und anschliessend mit neuen und alten Steinen wieder aufzubauen.

Ornithologische Erfolgskontrollen – Frühling 2021

Erfahrene Ornithologen erfassen in mehreren Durchgängen und Begehungen die Vogelvielfalt im Projektgebiet. Sie konnten diverse Reviere von Neuntötern und Zaunammern feststellen.

Infotafeln – April 2021

Im Projektgebiet haben wir mehrere Infotafel aufgestellt. Sie informieren über die groben Ziele, einige Zielarten, Massnahmen und zeigen ebenfalls die Logos unserer grosszügigen Sponsoren. Im Laufe der Projektes sollen weitere Infotafel entstehen.

Offizieller Projektstart und Arbeitstag Weinbaugenossenschaft – 17. April 2021

Die Mitglieder der Weinbaugenossenschaft Aesch wurden eingeladen, am Samstag 17. April 2021 an einem ersten Arbeitstag mitzuhelfen. Dabei geht es darum, erstmalig gemeinsam im Projektgebiet an verschiedensten Massnahmen zu arbeiten. Dabei wurde auch der offizielle Projektstart gefeiert und Dieter von Blarer, Präsident der Weinbaugenossenschaft sowie Lukas Merkelbach, Projektleiter MerNatur Naturschutzbiologie führten die Medienschaffenden an einer kurzen Führung durchs Projektgebiet. Bei dieser Gelegenheit wurde die erste Projektinformationstafel enthüllt und mit einem Glas Wein angestossen.
Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Ihre motivierte und tatkräftige Unterstützung und freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Arbeitstag!

Weiher am Waldrand Grübli – März 2021

Gemeinsam mit dem Forst Angenstein konnten wir direkt neben dem bekannten Grillplatz im «Grübli» einen Weiher bauen. Damit niemand unverhofft reinfällt, wurde eine Abgrenzung aus Holz erstellt. In den kommenden Tagen wird noch eingesät, damit um den Weiher eine spannende Vegetation entstehen kann.

Lesesteinhaufen Oberer Rebbergweg – März 2021

Mit groben Maschinen feinste Pflegemassnahmen vornehmen. Danke an den Forst Angenstein für die tolle Zusammenarbeit. Bereits nach wenigen Projektwochen schätzen wir das Arbeitstempo und die Motivation eurer Angestellten sehr. Wir freuen uns auf weitere tolle gemeinsame Massnahmen!

Hier wird entlang des Oberen Rebbergweges ein alter «Lesesteinhaufen» wieder freigelegt. Dieser entstand vermutlich durch das Entfernen von grösseren Steinen aus den Rebflächen welche am Waldrand deponiert wurden. Wir werden diesen spannende Übergangsbereich zwischen Wald und Reben pflegen, mit Strukturen wie Steinhaufen oder Strauchgruppen versehen und einige Ansaaten vornehmen.

Hirschkäferwiege Oberer Rebbergweg – März 2021

Fast jede kennt den imposanten Käfer mit seinem hirschähnlichen Geweih, dennoch ist er bei uns selten geworden. Hirschkäfer brauchen als Lebensraum vor allem alte naturnahe Wälder, in denen sie sich in Ruhe entwickeln können.

Hirschkäfer verbringen die meiste Zeit ihres Lebens unter der Erde. Die Larven dieses größten Käfers Mitteleuropas entwickeln sich in den Wurzeln und Baumstümpfen toter Bäume, besonders von Eichen, dessen morsches Holz ihnen als Nahrung dient. 

Dafür wurde hier an diesem sonnigen Waldstandort Eichenstämme tief in den Boden eingegraben und die Zwischenräume mit Holzhäcksel ausgefüllt, was den Hirschkäfer-Larven als Ersatzhabitat dienen soll. Ebenfalls sind die Larven im Innern der massiven Eichenstämme geschützt und können beispielsweise nicht von Wildschweinen ausgegraben und gefressen werden.

Nach fünf bis acht Jahren verpuppen sich die Käferlarven in der Erde, schlüpfen nach einigen Wochen und graben sich danach bis zur Erdoberfläche. Nur wenige Wochen zwischen Mai und Juli leben die ausgewachsenen Käfer dann noch und sind mit etwas Glück zu beobachten.

Bis aus dieser Hirschkäferwiege also das erste Mal Käfer schlüpfen braucht es viel Geduld.

Pflegeeingriff verwilderte Obstbaumfläche am Klusweg – März 2021

Auf dieser verwilderten Fläche wurden sorgfältige Pflegemassnahmen durchgeführt. Dabei wurden spezielle Obstbaumarten und weitere Gehölze freigelegt. Dabei wurde Wert gelegt, das verwunschene Erscheinungsbild dieser Fläche nicht markant zu verändern.

Strauchgruppen – März 2021

Bild folgt

Pflanzung von 3 Strauchgruppen mit einheimischen Sträuchern anstelle einer Rebenreihe. Mit der Zeit und der erforderlichen Pflege soll daraus eine Mittelhecke mit besonderer Qualität werden. Blühende Rosen, wolliger Schneeball oder Kreu- und Schwarzdorn sollen insbesondere im Frühling auch für Spaziergängerinnen eine Augenweide sein. Ebenfalls werden viele Vogelarten wie beispielsweise der Neuntöter diese Art von Hecken lieben.

Pflegeeingriff – März 2021

Mitten im Rebberg befindet sich ein verborgener Felskopf. Wir Durchforsten das verbuschte Gebiet und stellen das «Felsköpfli» wieder frei. Dabei pflegen wir situativ angepasst die vorgefundenen Gehölze und bauen Kleinstrukturen wie Asthaufen oder Scheiterbeigen. Mit dem freigelegten Felskopf soll ein erstes markantes Landschaftsteil im Rahmen unseres Projektes entstehen. Wir sind gespannt auf das Aussehen nach dem Eingriff.

Forstarbeiten – März 2021

Zur Zeit werden vom Forst Angenstein entlang vom «Oberer Rebbergweg» Forstarbeiten durchgeführt. Durch diesen Eingriff soll der Übergang vom Rebgebiet zum Wald fliessender werden. Durch das gezielte Entfernen von einzelnen Bäumen, wird die darunter liegende Strauch- und Krautschicht gefördert und artenreicher. Hitzeresistende Baumarten werden gefördert. Felsbänder werden freigelegt und dadurch Lebensräume für die Mauereidechse und andere Reptilien oder auch wertvolle Pflanzenarten hergestellt. Diese Arbeiten lancieren den Start für das Projekt «Artenreicher Rebberg Klus – Tschäpperli» welches 4 Jahre dauern wird.